Workshop 1: Die Kunst des Seins und des Spielens

Claudia Bühlmann (CH, A)

am 25. Oktober 2019 von 14 - 18 Uhr

maximale Teilnehmerzahl: 24
freie Plätze: 17

Der Workshop

In „Die Kunst des Seins und Spielens“ erleben Sie im Workshop einen durchgehenden Bogen von der Bewegungs- über die Improvisations- bis hin zur darstellerischen und szenischen Arbeit. Alles wird aus drei Blickwinkeln beleuchtet, dem des Seins, dem des Spielens und dem ihrer Schnittmengen. Sie ist ein Persönlichkeits- Kommunikations- und Kreativitätstraining in Partner- Kleingruppen und Großgruppenarbeit.

Sie erhalten ein Handwerk zur intensiven szenischen und chorischen Arbeit. Sie findet so statt, dass in Paaren, Klein- und vor allem auch Großgruppen alle Personen in einem Flow in die gestalterische Arbeit eingebunden sind.

Sie erleben so unterschiedlichste praktische Ansätze und einen theoretischen Input wie mit Menschen prozesshaft, schöpferisch vielfältig auf ein gemeinsames Ziel hingearbeitet werden kann, Z.B wie in kurzer Zeit ein Thema bearbeitet, ein Stück entstehen oder Unterrichtsinhalte über Theatertechniken vermittelt werden können.


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Claudia Bühlmann

Nach ihrem Studium der Theaterpädagogik und Regie in Ulm, einem Semester angewandte Theaterwissenschaften in Giessen und einer Fortbildung in Bewegungstheater am Odeontheater in Wien, setzte Claudia Bühlmann 1994 als Schauspielerin und Acting Coach ihre künstlerische Laufbahn am Burgtheater Wien fort. Seit 1997 ist sie international als Regisseurin, als Autorin von Theaterstücken und Stückbearbeitungen, als Lehrende an Universitäten und pädagogischen Hochschulen sowie als Leiterin von Workshops in unterschiedlichen Fachbereichen, unter anderem chorische Großgruppenarbeit, Improvisation - Schauspiel, Bewegung - Choreografie, Regie und szenischem Schreiben, tätig. Claudia Bühlmann inszeniert momentan regelmäßig für den Dschungel Wien und das Theater Akzent.
Seit 2008 leitet Claudia Bühlmann das Institut angewandtes Theater, Wien sowie dessen theaterpädagogischen Ausbildungen, www.ifant.at.
Als Regisseurin verbindet sie unterschiedliche ästhetische Ansätze. Wesentlich sind für sie die Spielfreude des Ensembles, der Flow, das Spannungsverhältnis von Inhalt und Form, und die unterhaltsame Mischung von Komik und Tragik, die in der Gesamtheit einen Theaterabend zum Erlebnis machen können.